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Antworten auf die Fragen über das Erdgas und darüber, was damit verbunden ist
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Verfahrenstechnik

Jedes Produkt muss irgendwie gespeichert werden. Gas ist keine Ausnahme. Die Untertagespeicherungsindustrie hat schon eine fast hundertjährige Geschichte.

Schwankungen und Spitzen

Die UGS (Untertage-Gasspeicher) tragen wesentlich zur sicheren Gasversorgung der Abnehmer bei. Sie lassen die Tagesschwankungen beim Gasverbrauch ausgleichen und die Spitzennachfrage inder Winterzeit befriedigen. Die UGS sind inRussland bei seinen Klimaverhältnissen und der Entfernung der Ressourcenquellen von den Endabnehmern besonders wichtig. InRussland wirkt ein HiTime Damen Pantoffeln Gold Gold Größe 42 rImDyLF
(EGS), das keine vergleichbaren Lösungen weltweit findet. Ihr fester Bestandteil ist das UGS-System. Die Untertagespeicher gewährleisten die garantierte Erdgasversorgung der Abnehmer unabhängig von Jahreszeit, Temperaturschwankungen und Höherer Gewalt.

In der Winterzeit decken 25aktive Speicher bis zueinem Viertel der Tages-Gasressourcen des EGS Russlands, was mit der Gesamtentnahme aus den Feldern Yamburgskoye, Medvezhye und Yubileynoye vergleichbar ist.

Vorsorgliche Natur

Gas nimmt aber ein viel größeres Volumen als feste Stoffe und Flüssigkeiten ein. Deswegen wäre esschwierig, hermetische Behälter für Gas zufinden, wenn sie nicht bereits die Natur gebaut hätte. Porige Sandsteinbänke inder Erdkruste, die von oben mit einer Kuppel aus Tonschicht hermetisch abgeschlossen sind, bilden natürliche UGS. Inden Sandsteinporen kann sich Wasser befinden und eskönnen sich auch Mustang 1099302203 Damen Sneakers Elfenbein 203 ice 37 EU JfCfIwHTRu
ansammeln. ImVerlauf der Einrichtung eines UGS inder Grundwasserschicht verdrängt das sich unter der Tonkuppel ansammelnde Gas das Wasser nach unten.

Sind inder Speicherschicht ursprünglich Kohlenwasserstoffe enthalten, soist das ein Öl- und Gasfeld. Die Dichtigkeit dieser Struktur wird allein schon durch die Tatsache nachgewiesen, dass sich dort Kohlenwasserstoffe angesammelt haben.

Aktives Gas

Im Verlauf der Einrichtung eines Speichers wird ein Teil des Gases inder Speicherschicht gefangen, umden erforderlichen Druck zuerzeugen. Dieses Gas wird als Puffer-Gas bezeichnet. Esmacht ungefähr die Hälfte des ganzen Gasvolumens aus, das inden Speicher gepumpt wird. Gas, das später aus dem UGS entnommen wird, wird als aktives Gas bzw. Betriebsgas bezeichnet. Die weltweit größte Speicheranlage ist der Severo-Stavropolskoye UGS mit einem Volumen von 43Mrd. Kubikmeter aktiven Gases. Das würde reichen, umden Jahresverbrauch z.B. Frankreichs oder der Niederlande zudecken. Der Severo-Stavropolskoye UGS wurde ineinem erschöpften Gasfeld gebaut.

Die Speicher inerschöpften Gasfeldern bzw. inGrundwasserschichten zeichnen sich durch größere Volumen aus, sind aber weniger flexibel. Die Gaseinspeisung und die Gasentnahme erfolgen schneller indenjenigen Speichern, die inSalzsteinhöhlen errichtet sind (obwohl sie den inerschöpften Gasfeldern eingerichteten UGS anVolumen unterlegen sind).

„Selbstheilende“ Höhlen

Die Salzhöhlen weisen als Behälter die optimale Dichtigkeit auf. Esist nicht soschwierig, einen Salzhöhlen-Untertagegasspeicher zubauen, obwohl dies ein langer Prozess ist. Eswerden Bohrlöcher indie Salzsteinschicht inder passenden Höhe eingebracht. Dann werden sie mit Wasser gefüllt, und inder Salzschicht wird ein Hohlraum mit dem erforderlichen Volumen ausgewaschen. Die Salzkuppel ist nicht nur gasundurchlässig–Salz ist inder Lage, Risse und Brüche selbständig zu„heilen“.

Derzeit werden inRussland zwei Speicher anSalzsteinablagerungen gebaut–imGebiet Kaliningrad und Wolgograd.

Wie funktioniert das

Die Gaseinspeisung ist das Einblasen von Gas inein künstliches Gasfeld unter vom verfahrenstechnischen Projekt vorgegebenen Parametern. Gas kommt aus der Mopus® Krabbelschuhe ÖKOLEDER Exklusiv in blau mit gelbem Küken handgemachte Markenqualität aus Deutschland kzMOKu37oi
inden Bereich für die Reinigung des Gases von mechanischen Beimischungen, dann zur Mess- und Erfassungsstation und anschließend ineine Verdichtungshalle, woGas verdichtet und durch Auffangkanäle zuGasverteilungsstellen geführt wird. Anden Gasverteilungsstellen wird der gesamte Gasstrom inverfahrenstechnische Linien aufgeteilt, andenen die Leitungen von Gassonden angeschlossen sind. Die Verflanschung der verfahrenstechnischen Linien ermöglicht es, die Bohrlochförderrate, die Gastemperaturen und den Gasdruck bei der Einspeisung zumessen.

Zum Speicherungsprozess gehört die verfahrenstechnische, geologische und ökologische Systemüberwachung der Gasspeicherungsobjekte und der verfügbaren Produktionsfonds.

Zurück ins Rohr

Die Gasentnahme aus dem Untertagesspeicher verläuft fast ebenso wie die verfahrenstechnischen Prozesse bei der Gasförderung aus den Gasvorkommen, jedoch mit einem wesentlichen Unterschied: das ganze aktive Gas (Verkaufsgas) wird während eines Zeitraums von 60–180 Tagen entnommen. Gas wird durch die Sondenleitungen zuGassammelstellen geführt, woesimGassammelnetz akkumuliert wird. Aus dem Gassammelnetz kommt Gas inden Abscheidungsbereich, woGrundwasser und mechanische Beimischungen getrennt werden, und anschließend zur Reinigungs- und Trocknungsstation. Das gereinigte und getrocknete Gas wird indie Fernpipelines befördert.

Andere Verfahren

Gas kann auch in flüssiger Form gespeichert werden. Das ist die teuerste Speicherungsart; diese Lösung wird aber inden Fällen angewandt, woesunmöglich ist, Speicher anderer Art inder Nähe von Großabnehmern zuerrichten. Derzeit prüfen die Fachleute von Gazprom die Möglichkeit, einen solchen Speicher imGebiet von S.-Petersburg zuerrichten.

Außerdem verfügt die russische Gasindustrie über die Technik zur Speicherung von Helium .

Es gibt weltweit kein einheitliches System für die Einstufung der Kohlenwasserstoff-Vorräte, jedoch gibt eseinige angenommene Standards dafür. Russland hat sein System vor einiger Zeit daran angepasst.

EDU | MERES
Das virtuelle Netz­werk für die inter­nationale Schul­­buch­­forschung

Prof. Dr. Siegfried Bachmann (Kommissarischer Direktor)September 1977 - April 1978

Siegfried Bachmann wurde 1954 mit einer Arbeit über die Landstände des Hochstifts Bamberg promoviert. Danach arbeitete er an den Universitäten Würzburg und Bamberg, bevor er für die Erwachsenenbildung Goslar tätig war. Von 1968 bis 1978 lehrte er als Professor für Soziologie an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen und danach bis zu seiner Emeritierung 1995 an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1981 bis 1983 war er Vizepräsident der Universität und gründete dort den Teilstudiengang „Personalentwicklung im Betrieb“. Von 1977 bis 1978 fungierte er zudem als Kommissarischer Direktor des Georg-Eckert-Instituts. Seine Forschungsschwerpunkte waren die Geschichte der Soziologie, die Schulbuchforschung, das Deutschlandbild und die Deutsche Frage. Siegfried Bachmann starb am 5. Februar 1997.

Karl-Ernst Jeismann, geb. 1925 in Dortmund, studierte 1946 bis 1951 an den Universitäten Kiel und Münster Geschichte, Deutsch, Geographie und Philosophie. Nach den Staatsexamen für das Höhere Lehramt arbeitete er in verschiedenen Positionen im Höheren Schuldienst in Münster. 1956 wurde er mit einer Arbeit zum Problem des Präventivkriegs im europäischen Staatensystem an der Philosophischen Fakultät der Universität Münster promoviert. Seit 1976 hatte er bis zur Integration der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe eine Professur für Didaktik der Geschichte inne. 1971 habilitierte er sich an der Universität Bochum mit einer Untersuchung über die Entstehung des preußischen Gymnasiums als Schule des Staates und der Gebildeten am Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts. 1978 wurde er als Direktor des neu gegründeten Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung nach Braunschweig berufen. 1982 kehrte er auf den Lehrstuhl für Neuere Geschichte und Didaktik der Geschichte an der Universität Münster zurück und wurde 1990 dort emeritiert.

Seine Forschungsschwerpunkte waren insbesondere die Bildungs- und Sozialgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, die Didaktik der Geschichte und die internationale Schulbuchforschung. Karl-Ernst Jeismann war Ehrenmitglied des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse. Er verstarb am 25. Februar 2012. ( Nachruf )

Ernst Hinrichs studierte von 1957 bis 1963 Philosophie, Germanistik und Geschichte an den Universitäten in Freiburg, Göttingen und Hamburg. 1966 wurde er in Göttingen mit der Arbeit die Fürstenlehre und das politische Handeln im Frankreich Heinrichs IV. promoviert. Anschließend arbeitete er bis 1974 am Max-Planck-Institut für Geschichte (MPIG). 1974 erhielt er einen Ruf auf die Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit an die Universität Oldenburg. Von 1984 bis 1992 war er Direktor des Georg-Eckert-Instituts in Braunschweig. Im Jahre 1991 hatte er eine Gastprofessur an der Hebräischen Universität Jerusalem inne. Von 1992 bis 1995 lehrte er Geschichte der Frühen Neuzeit an der Technischen Universität Braunschweig, von 1995 bis zu seiner Emeritierung 2003 wiederum an der Universität Oldenburg. Er war 1996 Gründungsdirektor und bis 2000 Leiter des Forschungsinstituts für die Geschichte Preußens e.V. in Berlin. Ernst Hinrichs Forschungsschwerpunkte waren die Verfassungsgeschichte Frankreichs, die vergleichende Absolutismus-Forschung und die Geschichte des „kleinen Raums", die er als international anerkannte Teildisziplin in Deutschland etabliert hat. Ernst Hinrichs starb am 4. April 2009 ( Rismart Herren Uniform amp; BerufsSchuhe Büro Brogue Schnürsenkel Oxfords Schuhe SN16856MarineEU39 0jjMqFx
).

Nach ihrem Studium an der Pädagogischen Akademie Aachen für das Lehramt an Volksschulen unterrichtete Ursula Becher mehrere Jahre an einer Schule in Düsseldorf. Im Jahre 1966 wurde sie Pädagogische Mitarbeiterin am Seminar für Didaktik der Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Dort hatte sie die Chance, bei Prof. Dr. Friedrich J. Lucas eine theoretisch anspruchsvolle Konzeption der Geschichtsdidaktik kennen zu lernen und an ihrer Weiterentwicklung mitzuarbeiten. Zwischen 1966 und 1973 studierte sie an der Justus-Liebig-Universität Gießen Geschichte, Philosophie und Romanische Literaturwissenschaft und promovierte 1974 bei Lothar Gall mit einer Untersuchung zum Gesellschaftsbegriff der deutschen Reichspublizistik im 18. Jahrhundert. Anschließend wurde sie an der Ruhr-Universität Bochum Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl Neuere Geschichte III (Prof. Dr. Jörn Rüsen). Im Jahre 1983 wurde sie dort mit einer Arbeit zur Geschichte der französischen Geschichtswissenschaft im 19. Jahrhundert habilitiert. Nach Lehrstuhlvertretungen in Bochum und Gießen erhielt sie 1986 einen Ruf als Professorin für Theorie und Didaktik der Geschichte an der Katholischen Universität Eichstätt. Im Jahre 1992 wurde sie zur Direktorin des Georg-Eckert-Instituts ernannt, das sie bis 2000 leitete.Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Geschichtswissenschaft, Mentalitäts- und Kulturgeschichte im 18. Jahrhundert, Bildungsgeschichte von Frauen. Theoretische Grundlagen einer Didaktik der Geschichte.

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Möglichkeiten für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Bild: Trueffelpix – Fotolia.com

Sind wir doch mal ehrlich: Es ist immer noch Alltag, dass viele Mitarbeiterinnen nicht wissen, wie Sie Ihrem Chef sagen sollen, dass Sie schwanger sind. Sie haben Angst vor der Reaktion und wohlmöglich auch um Ihren Job.

Aber auch der Chef ist oft mit der neuen Nachricht überfordert . Er weiß im ersten Moment nicht, was er tun und sagen soll. Auch bei Ihm können existentielle Ängste eine Rolle spielen: „Oh je, meine Mitarbeiterin fällt aus, was heißt das für meinen Betrieb? Werden die routinierten Abläufe gestört? Gibt es wohlmöglich plötzliche Umsatzrückgänge? Kommt meine Mitarbeiterin nach der Elternzeit noch mal wieder…?“

All diese Fragen sind zunächst auch menschlich und aus ökonomischen Gesichtspunkten nachvollziehbar. In meinem heutigen Blogpost erfahren Sie, wie beide Seiten von dieser Situation profitieren können.

Große Konzerne machen es oftmals vor. Ihre Personalpolitik hat sich in den letzten Jahren zu einer familienfreundlichen Damen Sommer Sandalen Strass Böhmen Strand Clip Toe Niedrigem Absatz TStrap Schuhe Gold 35 YfNjN57E
entwickelt. Sie bieten nicht nur flexible Rahmenbedingungen für Ihre Mitarbeiter, einige haben zum Beispiel sogar eine eigene Kindertagesstätte, z. B. Siemens.

Diese Unternehmen haben erkannt, dass hier nicht nur Kosten verursacht werden, sondern mit dem richtigen Umgang in dieser Situation auch Profit geschlagen wird. Wie das?

Qualifiziertes Personal erwartet betriebliches Entgegenkommen. Jedes Unternehmen strebt danach qualifiziertes und engagiertes Personal zu haben, denn gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter können der Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens sein und entscheidende Wettbewerbsvorteile liefern. Jeder Personaler weiß, dass es schwierig ist, dieses Fachpersonal zu bekommen sowie zu erhalten.

Es reicht also nicht mehr aus, den Arbeitnehmern ein gutes Gehalt zu bezahlen. Insbesondere qualifizierte Mitarbeiter prüfen heutzutage genau, was das jeweilige Unternehmen zu bieten hat, um individuelle Bedürfnisse zu befrieden.

Unternehmen, die solchen Ansprüchen am ehesten gerecht werden, erhalten auch die meisten qualifizierten Bewerber. Was bietet Ihr Unternehmen für eine ausgewogene Work-Life-Balance ?

Special Smart Home
Zu teuer, zu unflexibel Fünf Gründe: Warum Sie sich keinen intelligenten Stromzähler zulegen sollten
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FOCUS Online Stromzähler
FOCUS-Online-Autor Michael Forst
Dienstag, 23.06.2015, 06:14

Intelligente Stromzähler galten als Schlüssel der Energiewende. Doch nun zeigt sich, dass es andere und einfachere Wege gibt, den Stromverbrauch über das Internet zu steuern. Es stellt sich heraus: Die Geräte sind noch immer zu teuer und amortisieren sich nicht.

Intelligente Stromzähler galten lange als der Schlüssel zur Energie- und damit CO² -Einsparung im Haushalt. Schon allein die Tatsache, dass ein solcher Stromzähler dem Besitzer ständig Transparenz über den eigenen Energieverbrauch verschaffen kann, sollte die Stromkunden zum Sparen anregen. Außerdem träumten Energiepolitiker von der Verlagerung bestimmter Stromverbräuche in Randzeiten, um die Stromnetze zu stabilisieren. Das Beispiel der Waschmaschine, die ihren Start selbst in eine kostengünstige Zeit legt, vorzugsweise in die Nacht, machte die Runde.

Vier Jahre nach der Initiative der Bundesregierung ist dieses Vorhaben de facto gescheitert. Die Kosten für die Anschaffung und Nutzung der intelligenten Stromzähler liegen nach wie vor deutlich höher als die möglichen Einsparungen, die bei lastenabhängigen Stromtarifen zu erzielen sind. Hinzu kommt, dass die Stromversorger solche flexiblen Tarife – abgesehen von Pilot-Regionen – noch immer nicht eingeführt haben.

Stattdessen hat die Smart-Home-Technik in die Häuser Einzug gehalten. Intelligente Internet-Gateways, die auf Knopfdruck oder per Smartphone-App die gesamte Haussteuerung übernehmen, haben den Stromzählern den Rang abgelaufen. FOCUS Online erklärt, warum sich intelligente Stromzähler derzeit allenfalls für Nutzer von Solarstromanlagen lohnen.

1. Keine variablen Strom-Tarife

Ohne Angebot, kein Nutzen. Weder die Stromversorger selbst, noch Vergleichsportale wie Verivox bieten einen Vergleich lastvariabler Tarife für intelligente Stromzähler an. Der Grund liegt in fehlenden Standards: Von einem flächendeckenden Rollout passender Zähler kann nach Aussage von Verivox-Sprecher Florian Krüger keine Rede sein. Der Einsatz intelligenter Zähler habe vielerorts noch immer den Charakter von Pilotprojekten. „Unseres Wissens mangelte es über Jahre an technischen Richtlinien und außerdem nach wie vor an den nötigen Verordnungen für einen flächendeckenden Einsatz“, sagt Krüger. Erst seit Februar 2015 existiert ein Eckpunktepapier des Bundeswirtschaftsministeriums, auf das nun entsprechende Verordnungen folgen sollen. Wann, ist offen.

2. Zu hohe Anschaffungskosten

Die Anschaffung eines intelligenten Stromzählers kostet bis zu 150 Euro. Die Ersparnis, die er bringt, ist bislang kaum nennenswert. Sie basiert allein darauf, dass die Bewohner ihr Verhalten eigenständig ändern. Belohnt wird dies jedoch nicht. Nach einer Studie von Ernst Young liegen die Kosten für die neuen Zähler sowie der zusätzlich nötigen Kommunikationstechnik im Haus höher als der Betrag, der durch Verbrauchsverlagerung eingespart werden kann. Verivox hat hierzu bereits Ende 2012 eine Erhebung vorgenommen. „Im Ergebnis war die Ersparnis durch den Wechsel in einen günstigen, ,normalen' Haushaltstarif deutlich höher, als die durch einen variablen Tarif erzielbare. Selbst bei einer starken Verhaltensänderung der Verbraucher und einer entsprechenden Verschiebung des Verbrauchs hielt sich das Sparpotenzial durch die variablen Tarife noch sehr in Grenzen“, stellt Verivox-Sprecher Krüger fest.

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3. Unverständliche Datendarstellung

Ein weiteres Defizit intelligenter Stromzähler ist aus Sicht von Boris Maurer, Geschäftsführer der Yetu AG, die Bereitstellung der Daten. „Der Endkunde ist heute aus anderen Bereichen gewohnt, seine Daten aufbereitet über eine App auf seinem PC oder Handy verfolgen zu können“, so Maurer. So erfassen die neuen Stromzähler zwar die Stromabnahme vom Netz, nicht aber den gesamten Energieverbrauch eines Haushaltes. Der Verbraucher wird sich nach Ansicht von Maurer aber nur dann mit der Technik auseinandersetzen und Geld investieren, wenn er seinen Verbrauch nicht nur sehen, sondern auch individuell, Gerät für Gerätsteuern kann. Außerdem sollte der Stromverbrauch in andere Anwendungen der Haussteuerung eingebettet sein, rät Maurer. Stichwort Smart Home: „Es existieren heute schon moderne Apps, die einem Endkunden Einsparpotentiale über die verschiedenen Ressourcen hinweg geben und die Daten auch in andere Nutzungsmöglichkeiten überführen,“ erklärt Maurer. Leider sei die Art, wie die Daten aus dem Stromzähler dem Endkunden zur Verfügung gestellt werden, oft unverständlich und nicht vereinheitlicht.

4. Keine ausreichenden Sicherheitsstandards

Im Gegensatz zu konventionellen Stromzählern, die offline schlicht den Verbrauch in einer Zahl angeben, sammeln intelligente Zähler eine Vielzahl von persönlichen Daten. Hieraus können die Versorger ohne Probleme Rückschlüsse auf das Verhalten und Umfeld der Nutzer ziehen. Durch den Onlinezugang der Zähler kann der Versorger solche sensiblen Daten jederzeit auslesen, ohne dass der Haushalt dies unterbinden kann. Boris Maurer vergleicht diese Entwicklung mit dem Gesundheitsbereich, wo Nutzer individuelle Werte über Fitnessbänder oder Uhren sammeln und sich der Anbieter solcher Geräte darüber aus allen Lebensbereichen Daten zu einem individuellen Bild zusammenfügen kann. Aus Sicht von Maurer haben die Sicherung und der Schutz der Daten für den Anwender hohe Priorität. Der Experte fordert deshalb eine bislang fehlende Sicherheitsarchitektur für zu Hause als unabdingbare Voraussetzung für die weitere Verbreitung solcher Dienste. Nur wenn ein solcher Sicherheitsstand existiere, seien die Nutzer bereit, auch Daten über Warmwasser, Heizung, Strom, Sicherheit, Licht und ähnliches ohne Bedenken zu erfassen und an den Versorger weiterzugeben. Denn dann könne der Haushalt selber entscheiden, was mit seinen Daten passieren soll, betont Maurer.

5. Internet-Steuerung bietet mehr Potenzial

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Home-Anwendungen hat dazu geführt, dass die Versorger die Einführung neuer Stromzähler zurückstellten. Wenn überhaupt, erfolgt diese nur im Rahmen von Testprojekten, wobei sich die Stromkonzerne die anfallenden Kosten über die Netzentgelte von den Endkunden bezahlen lassen. Parallel dazu steigt das Angebot an Routern und Gateway-Lösungen stetig an. Sie kommen auch ohne intelligente Stromzähler aus und ermöglichen nicht nur eine Steuerung über den Fernseher oder das Handy. Sie erlauben auch eine breite Nutzung verschiedener Anwendungen über ein einheitliches System. Allerdings fehlt immer noch ein Grundstandard, eine Art einheitliches Betriebssystem, über das alle Geräte – egal von welchem Hersteller - angesteuert werden können.

Ausnahme

Für Betreiber von Solaranlagen – auch auf dem Dach von Einfamilienhäusern – bieten intelligente Stromzähler einen echten Mehrwert. Und zwar dann, wenn Solarstrom sowohl eingespeist als auch im Eigenverbrauch genutzt wird. Denn in diesem Fall vereinfacht der intelligente Stromzähler die Anlagensteuerung und ist ein Teil der Steuertechnik.

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Leser-Kommentare (9)

23.06.2015 | M. Mae | 1 Antwort

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